Diplomatic Council bekennt sich zur Charta der Vielfalt

Deutscher Diversity Tag am 30. Mai

Das Diplomatic Council ist der „Charta der Vielfalt“ unter der Schirmherrschaft von Bundeskanzlerin Angela Merkel beigetreten. Die bilaterale Vereinbarung wurde von Staatsministerin Aydan Özoguz, Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration, sowie der Generalsekretärin des Diplomatic Council, Hang Nguyen, unterzeichnet. Die „Charta der Vielfalt“ begreift Diversity als Chance für die Unternehmen in Deutschland. Gemeinsames Ziel ist es, ein Arbeitsumfeld zu schaffen, das frei von Vorurteilen ist. Alle Mitarbeitenden sollen Wertschätzung erfahren – unabhängig von Geschlecht, Nationalität, ethnischer Herkunft, Religion oder Weltanschauung, Behinderung, Alter, sexueller Orientierung und Identität. Die Anerkennung und Förderung dieser vielfältigen Potenziale wird von den beteiligten Unternehmen und Organisationen als wirtschaftlicher Vorteil eingestuft.


Diplomatic Council Mitglieder können aktiv mitgestalten!

Das Diplomatic Council trägt bereits in mehreren Initiativen zum Thema Diversity bei. Dazu gehört die Etablierung eines DC Global Diversity Forum unter der Chairwomanship von Annika von Redwitz, das auf der letzten DC Gala vorgestellt wurde. Bereits auf der letztjährigen DC Summer Celebration wurde erstmals gemeinsam mit dem Great Place to Work Institute der Sonderpreis „Diversity“ vergeben und an Daimler Financial Services als Preisträger überreicht. Die Auszeichnung würdigt besondere Maßnahmen von Unternehmen, um die Vielfalt von Kulturen, Geschlechter, sexuellen Orientierungen sowie der Generationen zu fördern.

Vor diesem Hintergrund ruft das Diplomatic Council als Mitgliedsfirmen au, sich am 30. Mai am Deutschen Diversity-Tag zu beteiligen. Es geht darum, an diesem Tag eine diesbezügliche Maßnahme anzustoßen oder umzusetzen. Das Rad muss nicht neu erfunden werden, vielmehr bietet die Charta der Vielfalt bereits viele Ideen und Inspiration für mögliche Aktivitäten.

Es gibt eine Vielzahl von Aktionen, die unabhängig von der Firmengröße geplant und durchgeführt werden können. Hier eine Auswahl:

  1. Diversity Factsheet veröffentlichen,
  2. Diversity Round Table veranstalten,
  3. Diversity Blog schreiben und auf den sozialen Medien posten,
  4. Geographische Herkunft der Angestellten auf einer Weltkarte sichtbar machen,
  5. Diversity-Menü / Multikulturelles Buffet organisieren,
  6. weitere Ideen und Aktionen sind willkommen!

Wie läuft die Teilnahme ab?

DC Mitgliedsfirmen, die sich beteiligen wollen, gehen wir folgt vor:

  1. Aktion festlegen, die am 30. Mai im Betrieb durchgeführt werden soll.
  2. Aktion bis spätestens 10. Mai beim DC melden mit einer E-Mail an diversity@diplomatic-council.org. Das Diplomatic Council übermittelt alle Aktionen gesammelt an die „Charta der Vielfalt“.
  3. Am Diversity-Tag 30. Mai wird die Aktion im DC Mitgliedsbetrieb durchgeführt und dokumentiert (Fotos, Videos, kurzer Artikel).
  4. Die Dokumentationen der engagierten Mitgliedsfirmen werden auf dem DC Sommerfest am 30. Juni sichtbar gemacht.

Rege Teilnahme ist erwünscht gemäß unserer Vision:

Das Diplomatic Council lebt von aktiven Mitgliedern aus Diplomatie, Wirtschaft und Gesellschaft, denen es eine Ehre und Verpflichtung ist, sich aus eigenem Antrieb für Wirtschaftsdiplomatie als Grundlage für eine weltweite Völkerverständigung und den friedlichen Umgang der Nationen zu engagieren.

The Diplomatic Council Otto Schell Institute for Digital Transformation

CeBIT: UNO-nahes Beraternetz gestartet

Hohe fachliche und ethische Anforderungen gemäß der UNO-Charta

Das „Diplomatic Council Otto Schell Institute for Digital Transformation“ hat auf der weltweit größten IT-Messe CeBIT den Startschuss für ein internationales Beraternetzwerk entlang der Charta der Vereinten Nationen gegeben. Das Diplomatic Council (DC) ist ein globaler Think Tank und Business Network mit Beraterstatus bei der UNO. Das Institut hat sich zur Aufgabe gemacht, im Zusammenwirken mit den Vereinten Nationen die Auswirkungen der Digitalisierung auf Politik, Wirtschaft und Gesellschaft gleichermaßen wissenschaftlich und praxisnah zu begleiten.

Während sich das Diplomatic Council Otto Schell Institute for Digital Transformation (DCOS Institute) vor allem auf Studien, White Papers, Veranstaltungen und Musterprojekte („Blueprints for Digitalization“) konzentriert, wird daneben ein Netzwerk zertifizierter Berater im Bedarf die Zielgruppe aus Diplomatie und Wirtschaft bei der Realisierung konkreter Projekte unterstützen. Um den hohen fachlichen und ethischen Anforderungen entlang der Charta der Vereinten Nationen gerecht zu werden, handelt es sich bei dem Beraternetzwerk um erfahrene Mitglieder des Diplomatic Council. Einzelberater und Beratungsgesellschaften mit mindestens zehn Jahren Erfahrung können sich um eine Mitgliedschaft bewerben.

DC Global Silicon Valley Initiative fordert „Internet aller Nationen“

Das „Diplomatic Council Otto Schell Institute for Digital Transformation“ hat auf der weltweit größten IT-Messe CeBIT die „Global Silicon Valley Initiative“ ins Leben gerufen. Diese hat zum Ziel, der derzeitigen Konzentration der Digitalwirtschaft im kalifornischen Silicon Valley in Zusammenarbeit mit den Vereinten Nationen eine weltweite Alternative entgegenzusetzen. Das Diplomatic Council ist ein globaler Think Tank und Business Network mit Beraterstatus bei der UNO.

Das Diplomatic Council Otto Schell Institute for Digital Transformation (DCOS Institute) weist darauf hin, dass die fünf meistbesuchten Websites der Welt aus dem Silicon Valley stammen, die sechste aus China. Europa sei weit abgeschlagen.

Der Namensgeber des Instituts, Otto Schell, erklärt: „Kalifornien bestimmt die Gesetzgebung für die weltweite Digitalwirtschaft. Amazon, Apple, Facebook, Google & Co haben die Deutungshoheit über die moderne Welt übernommen. Ständig entstehen neue Startups wie AirBnb oder Uber mit globalem Anspruch – alle im Silicon Valley. Eine europäische Digitalisierungsstrategie ist nicht zu erkennen. Das Silicon Valley ist kaum größer als Berlin, aber 100.000-mal mächtiger.“

Das Diplomatic Council Otto Schell Institute for Digital Transformation will als Gegengewicht hierzu im „Global Silicon Valley“ Startups, Venture Capital und Mentoren weltweit zusammenbringen, um „ein ähnliches Gemisch aus Geist und Geld wie in Kalifornien“ entstehen zu lassen. Das Institute setzt hierzu vor allem auf Formen der virtuellen Zusammenarbeit, um Talente sowie Rat- und Geldgeber rund um den Globus zu verbinden.

Otto Schell: „Wir wollen die digitale Welt nicht allein dem Silicon Valley überlassen. Wir streben das Internet aller Nationen an, man könnte auch sagen, das Internet der Vereinten Nationen.“

Digital-Visionär Otto Schell

Der Digital-Visionär und Namensgeber für das Institut, Otto Schell, gilt als einer der unabhängigen Vordenker und Wegbereiter für die Digitalisierung. Er ist Keynote Speaker, Lehrbeauftragter, Buchautor und Berater für Digital Transformation sowie Chairman International Relations im Diplomatic Council.

„Wir freuen uns auf weitere Partner, die über das eigene Unternehmen hinaus Verantwortung übernehmen und das Thema Digitalisierung entlang den Nachhaltigkeitszielen der Vereinten Nation aktiv begleiten wollen“, sagt der Head of Institute Otto Schell.

DC startet Mission in Singapur

Das Diplomatic Council startet eine neue DC Mission in Singapur. Der flächenmäßig kleinste Staat Südostasiens ist Mitglied im Commonwealth of Nations und ist neben Hongkong der wichtigste Finanzplatz Asiens. Singapur gilt als eine der Städte mit den weltweit höchsten Lebenshaltungskosten. Zudem zählt der Stadtstaat mit mehr als elf Millionen ausländischen Touristen im Jahr zu den zehn meistbesuchten Städten der Welt.

Irene Ho, Head of DC Mission Singapore

Zur neuen Head of DC Mission Singapore wurde die Unternehmerin Irene Ho ernannt. Die gebürtige Singapurerin gilt als eine der am besten vernetzten Frauen. Sie ist Chief Executive Officer (CEO) von The Luxury Network Singapore und zudem President des Singapore Business Council. In beiden Funktionen hat sie regelmäßig Kontakt zu praktisch allen wichtigen Unternehmen und wesentlichen Entscheidungsträgern aus Politik, Wirtschaft und Diplomatie in Singapur. Bei die Etablierung von The Luxury Network in Hongkong und Shanghai hat sie ebenfalls wesentliche Hilfe geleistet, weil sie über Singapur hinaus in der gesamten Region einschließlich Australien auf höchster Ebene gut vernetzt ist. Dieses Kontaktnetz bringt sie in das Diplomatic Council ein.

Um höchste Qualität im neu aufzubauenden Mitgliedernetz des Diplomatic Council von Anfang an zu gewährleisten, werden in Singapur ausschließlich Gold-Mitgliedschaften angeboten. In Europa bleiben neben den Gold- weiterhin die Silver-Mitgliedschaften bestehen. Durch die Fokussierung auf Gold in Singapur ist u.a. sichergestellt, dass eine besonders reisefreudige Mitgliedschaft in Asien zum Diplomatic Council findet, die sich gerne und regelmäßig auf den Weg nach Europa macht und damit auch eine wesentliche Bereicherung für die europäischen Mitglieder darstellt.

Botschafter Vietnams tritt dem Diplomatic Council bei

S.E. Doan Xuan Hung, Botschafter der Sozialistischen Republik Vietnam in der Bundesrepublik Deutschland, ist als neues Mitglied in das Diplomatic Council eingetreten. Die feierliche Aufnahme fand im Rahmen des Salon Diplomatique & Economique durch die Generalsekretärin des Diplomatic Council, Hang Nguyen, vor rund 80 geladenen DC Mitgliedern und Gästen im Mannheimer Rosengarten statt. Das großzügige Sponsoring für die Veranstaltung hatte der Mannheimer Altstadtrat Michael Himmelsbach, langjähriges Mitglied im Diplomatic Council, übernommen. Als Zeugen der Aufnahme des vietnamesischen Botschafters in das Diplomatic Council aus der DC Mitgliedschaft fungierten das Gold-Mitglied Oliver Ziegler sowie der Honorarkonsul von Frankreich in Mannheim, Folker Zöller, ebenso wie der Geschäftsführer des DC Firmenmitglieds m:con, die Mannheimer Kongressgesellschaft.

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Exzenterhaus Business Club ist Mission des Diplomatic Council

Der Exzenterhaus Business Club in Bochum ist als offizielle Mission in das Diplomatic Council aufgenommen worden. Das Exzenterhaus gilt als jüngstes Wahrzeichen der Stadt Bochum, der dort beheimatete Business Club als der exklusivste Wirtschaftsclub mit dem besten Ausblick auf das Ruhrgebiet. Das Diplomatic Council (DC) ist ein globaler Think Tank und Business-Netzwerk mit sozialem Anspruch, das offiziellen Beraterstatus bei den Vereinten Nationen besitzt. Durch die „Mission Declaration“ hat der Ambassadors Circle (Rat der Botschafter), der das Diplomatic Council führt, den Exzenterhaus Business Club zu einer beurkundeten Repräsentanz erhoben. Der Bochumer Club ist somit eine offizielle Anlaufstelle für Mitglieder des Diplomatic Council sowie für Führungskräfte und Unternehmen mit sozialer Verantwortung, die sich für eine Mitgliedschaft interessieren.

Wirtschaftsbotschafter Dr. Thomas Durchlaub wird Head of Mission

Exzenterhaus-Geschäftsführer Dr. Thomas Durchlaub, Managing Partner der Rechtsanwaltskanzlei haas und partner, wurde zum Head of Mission ernannt. Der Rat der Botschafter hatte ihn vor knapp einem Jahr im höchsten Rang des Wirtschaftsbotschafters („Business Ambassador“) in das Diplomatic Council eingeführt. Er ist in dieser Funktion „in persona“ Berater der Vereinten Nationen und hat sein Beratungsmandat bereits bei der UNO in Genf aufgenommen. Dr. Thomas Durchlaub gehört darüber hinaus zum kleinen Kreis der Delegierten des Diplomatic Council für die UNO-Generalversammlung in New York. Fachlich hat er in dem globalen Think Tank die weltweite Führung des Global Compliance Forum als Chief Compliance Officer des Diplomatic Council übernommen. Das Forum befasst sich u.a. mit der Bekämpfung von Geldwäsche, Korruption, Steuerhinterziehung und internationaler Kriminalität. Das DC Global Compliance Forum arbeitet hierzu eng mit den Kommissionen der Vereinten Nationen zusammen, die sich diesem Themenspektrum verschrieben haben, an erster Stelle mit der UN Commission on Crime Prevention and Criminal Justice (CCPCJ) in Wien.

Was China vom Ruhrgebiet lernen kann

Die „DC Mission Declaration“ des Exzenterhaus Business Club erfolgte im Rahmen der Veranstaltung „Was China vom Ruhrgebiet lernen kann“, den der Bochumer Wirtschaftsclub gemeinsam mit dem Diplomatic Council am 13. März durchgeführt hat . Sprecher waren die Secretary General Thi Thai Hang Nguyen sowie Dr. Hans-Peter Merz, Leiter International der IHK Mittleres Ruhrgebiet, und Dr. Fanchen Meng, Business Partner of China-Europe Industrial Upgrading Cross-border Merger and Acquisitions Fund bei ABC Capital und Director European Investment im TianAn Cyber Park.

Die chinesische Regierung will vom Ruhrgebiet lernen, wie man einen solchen Strukturwandel, wie ihn der „Pott“ geschafft hat, bewältigt, weil China heutzutage in mehreren Regionen vor demselben Problem steht. Dabei stehen die Fragen im Vordergrund, wie Bundesregierung, Land und Städte zur Überwindung der Bergbaukrise zusammengearbeitet haben, wie man die Finanzierung gesichert hat, wie die Ruhrkohle AG zur Bewältigung der Bergbaukrise zentral gesteuert wurde, was man für die Umwelt getan hat etwa mit dem Projekt “internationale Bauausstellung Emscher Park“, und wie man durch Forschung und Innovation neue Arbeitsplätze beispielsweise in Bochum und Dortmund geschaffen hat.

Hierzu plant die chinesische Firma Century William Culture & Media eine Dokumentation; das Konzept dazu hat sie auf der Veranstaltung in Bochum vorgestellt. Das Unternehmen ist auf den medialen Kulturaustausch zwischen Deutschland und China mit den Schwerpunkten wirtschaftliche Entwicklung, Umwelt und Kultur sowie das Bildungswesen in Deutschland fokussiert.

DC Trusted Company Daimler Financial Services AG

Die Siegel des Diplomatic Council

Das Diplomatic Council ist ein UNO-akkreditierter Think Tank, ein Business-Netzwerk und eine Charity Foundation mit besonderem Beraterstatus beim Wirtschafts- und Sozialrat der Vereinten Nationen. Mitgliedsfirmen dürfen das Siegel „DC Trusted Company“ führen. Hierfür gelten klare Regeln.

  1. Jedes Mitglied im Diplomatic Council hat zu jedem Zeitpunkt und in jeder Hinsicht den unter www.diplomatic-council.org/code-of-ethics einsehbaren DC Code of Ethics einzuhalten.
  2. Jedes Siegel des Diplomatic Council darf ausschließlich in der vom Diplomatic Council übermittelten Form verwendet werden; Änderungen sind nicht erlaubt.
  3. Das Siegel ist ausschließlich zur Verwendung auf den Marketing- und Vertriebsmaterialien sowie der digitalen Kommunikation (Website, Email-Signatur) des jeweiligen Firmenmitglieds zugelassen. Geschäftspartner des jeweiligen DC Firmenmitglieds dürfen nicht mit dem Siegel werben.
  4. Das Siegel darf mit folgendem Text beworben werden: „FIRMA ist stolzes Firmenmitglied des Diplomatic Council, einem globalen Think Tank mit Beraterstatus bei den Vereinten Nationen“ bzw. „COMPANY is a proud corporate member of the Diplomatic Council, a global think tank in consultative status with the United Nations“.
  5. Verlinkungen von der Website des Unternehmens bzw. der Person, auf die das Siegel lautet, auf die Website des Diplomatic Council sind ausdrücklich erlaubt, auch auf Unterseiten, soweit thematisch passend.
  6. Keineswegs darf der Eindruck vermittelt werden, dass das Unternehmen bzw. Personen selbst Berater der Vereinten Nationen sind. Im Zweifel sind Texte mit dem Generalsekretariat abzustimmen; nur eine schriftliche Zustimmung durch das Generalsekretariat gilt als Zustimmung.
  7. Zur Beschreibung des Diplomatic Council darf der Text auf der nächsten Seite vollständig oder in nicht sinnentstellenden Auszügen verwendet werden.

Völkerverständigung als ökonomisches Mandat

Das Diplomatic Council (DC) ist ein globaler Think Tank, der sich als Brücke zwischen Diplomatie, Wirtschaft und Gesellschaft versteht. Die im Diplomatic Council engagierten Mitglieder sind der festen Überzeugung, dass Wirtschaftsdiplomatie (Economic Diplomacy) ein tragendes Fundament für die internationale Völkerverständigung und den friedlichen Umgang der Nationen miteinander darstellt. Für diese Aufgabe hat das Diplomatic Council bei den Vereinten Nationen den höchsten Status zugesprochen bekommen, der für eine Nicht-Regierungsorganisation erreichbar ist: den akkreditierten Beratungsstatus beim Wirtschafts- und Sozialrat der UNO. Das bedeutet, dass die Mitglieder des Diplomatic Council in 193 Staaten weltweit der Stimme der wirtschaftlichen Vernunft Gehör verschaffen.

Eine prosperierende Wirtschaft, die den Menschen Wohlstand beschert, gehört zu den besten Friedensgaranten überall auf der Welt. Aus dieser Erkenntnis heraus überträgt das Diplomatic Council das Ziel der globalen Völkerverständigung in ein ökonomisches Mandat. Die Methodik eines weltweiten Wirtschaftsnetzwerkes wird hierzu mit der diplomatischen Kommunikationsebene der Staaten untereinander verknüpft. Damit erschließt das Diplomatic Council seinen Mitgliedern eines der hochwertigsten globalen Kontaktnetze für Wirtschafts- und Sozialfragen.

Hierbei fällt den im DC vertretenen Fach- und Führungskräften aus der Wirtschaft eine Schlüsselrolle für die Beratung der Botschafter zu, wie die ökonomischen Prinzipien auf ein weltweites Diplomatennetzwerk übertragbar sind. Umgekehrt bringen die Botschafter ihre diplomatische Kompetenz ein, um zu gewährleisten, dass das wirtschaftliche Geschehen im Diplomatic Council letztlich der Völkerverständigung und der Friedenssicherung dient.

Vor diesem Hintergrund sind im Diplomatic Council Persönlichkeiten aus Diplomatie, Wirtschaft und Gesellschaft willkommen, die mit Augenmaß ausgewählt werden und die sich durch eine hohe Akzeptanz, eine hohe Kompetenz und ein mit den Grundpfeilern des DC übereinstimmendes Wertesystem auszeichnen. Ebenso sind Unternehmen willkommen, für die Corporate Social Responsibility mehr als ein Schlagwort ist.

The Diplomatic Council Otto Schell Institute for Digital Transformation

Diplomatic Council Otto Schell Institute for Digital Transformation

Auf der weltweit größten IT-Messe CeBIT wurde das „Diplomatic Council Otto Schell Institute for Digital Transformation“ (DCOS Institute) ins Leben gerufen. Das DCOS Institute hat sich zur Aufgabe gemacht, im Zusammenwirken mit den Vereinten Nationen (UNO) die Auswirkungen der Digitalisierung auf Politik, Wirtschaft und Gesellschaft gleichermaßen wissenschaftlich und praxisnah zu begleiten. Das Diplomatic Council ist ein globaler Think Tank und Business Network mit Beraterstatus bei der UNO.

The Diplomatic Council Otto Schell Institute for Digital Transformation

The Diplomatic Council Otto Schell Institute for Digital Transformation

Digital-Visionär Otto Schell

Der Digital-Visionär und Namensgeber für das Institut, Otto Schell, gilt als einer der unabhängigen Vordenker und Wegbereiter für die Digitalisierung. Er war maßgeblich an wegweisenden Studien zur „Industrie Plattform 4.0“ beteiligt, über die die Bezeichnung Industrie 4.0 weltweit Fuß gefasst hat. Darauf aufbauend sind weitere Megatrend-Innovationen wie das Internet of Things (IoT) entstanden. Otto Schell ist Keynote Speaker, Lehrbeauftragter, Buchautor und Berater für alle damit zusammenhängenden Themen wie Smart Factory, Artificial Intelligence, Digital Business Models und Digital Transformation, insbesondere die Integration von Kunden und Geschäftspartnern in Wertschöpfungsprozesse. Das DCOS Institute will diese Themen entlang den 17 Nachhaltigkeitszielen der UNO befördern.

Internet of Things umspannt die Welt

Vordenker Otto Schell, im Diplomatic Council als Chairman International Relations engagiert, verweist auf Studien, nach denen bis zum Jahr 2020 rund 75 Milliarden Geräte weltweit mit dem Internet verbunden sein werden. Etwa 90 Prozent der Weltbevölkerung über sechs Jahre soll bis dahin ein mobiles Endgerät besitzen. Das weltweite Datenvolumen wird zu diesem Zeitpunkt auf 44 Billionen Gigabytes geschätzt.

„IoT, Mobile, Big Data und Cloud sind die technologischen Treiber der digitalen Transformation. Es gilt, diese Entwicklungen zu nutzen, um im Rahmen sozialer Architekturen die Zivilgesellschaft – sei es als Bürger oder Konsumenten – mit Services und Produkten digital zu vernetzten, ohne die wesentlichen Merkmale eines gerechten Ausgleichs aus dem Auge zu verlieren “, skizziert Otto Schell seine Zukunftsvorstellung.

Das Internet of Things steht für eine Vision, in der das Internet in die reale Welt verlängert wird und viele Alltagsgegenstände ein Teil des Internet werden. Dinge können dadurch mit Informationen versehen werden oder als physische Zugangspunkte zu Internetservices dienen. Damit ergeben sich weitreichende und bis dahin ungeahnte Möglichkeiten.

Praxisnähe durch Partner

Als Chairman International Relations im Diplomatic Council, Transformation Advisor bei der PDA Group, ehrenamtlicher Vorstand der DSAG (Deutschsprachige SAP-Anwendergruppe) und Global SAP Business Architect bei General Motors ist Otto Schell der Praxis verbunden.

„Wir freuen uns auf weitere Partner, die über das eigene Unternehmen hinaus Verantwortung übernehmen und das Thema Digitalisierung entlang den Nachhaltigkeitszielen der Vereinten Nation aktiv begleiten wollen“, sagt der Head of Institute Otto Schell.

Neuer Cloud Sync & Share Services Report

Das Diplomatic Council (DC) Information Security Forum (ISF) hat gemeinsam mit der Nationalen Initiative für Informations- und Internet-Sicherheit (NIFIS) einen Cloud Sync & Share Services Report veröffentlicht.

Hintergrund des Berichts bildet eine steigende Nachfrage aus der Mitgliedschaft nach einem neutralen Vergleich von IT-Diensten zum sicheren und zuverlässigen Datenaustausch über das Internet (Cloud). Vor allem angesichts der offensichtlichen „Umtriebigkeit der Geheimdienste“, der zunehmenden Cyber-Kriminalität einschließlich Industriespionage und der teilweisen Rechtsunsicherheit bezüglich weltweiter Datenschutzregeln besteht ein zunehmendes Verlangen nach Empfehlungen für einzelne Dienste.

Weitere Informationen

DC Gold

Das Diplomatic Council hat für Interessenten an der Gold Membership eine neue eigene Webseite eingerichtet. Unter www.diplomatic-council.org/gold finden Bewerber um eine Gold-Mitgliedschaft alle wesentlichen Informationen. Die Mitgliedschaft kann sowohl von Privatpersonen als auch von Unternehmen beantragt werden, wobei der Gold-Status jeweils an natürliche Personen gebunden ist.

Durch die hohen Aufnahme- und Jahresgebühren soll vor allem gewährleistet sein, dass die Gold-Gruppe des Diplomatic Council in der Lage ist, an besonders exklusiven Veranstaltungen teilzunehmen und über das dafür notwendige Budget für eine intensivere internationale Reisetätigkeit verfügt. Zudem stellen die höheren Gebühren auch einen Indikator dafür dar, dass die Betreffenden bereit sind, für alle in der Gruppe interessante Geschäftsvolumina zu bewegen.

In einzelnen Ländern wie beispielsweise Singapur wird ausschließlich die Gold-Mitgliedschaft angeboten. In Deutschland, Österreich und der Schweiz ist sowohl die Gold- als auch die Silber-Mitgliedschaft verfügbar.